The Ugly European

UGLY EUROPE: GERMANY DRUGS ITS ZOO ANIMALS 5.5.2014…….

ugly european

The animals in German zoos are under drugs

Supposedly live zoo animals happy in Germany. But there is evidence for the systematic use of psychotropic drugs. A monkey goes crazy, gets simply for example diazepam. Elke From Bodderas and Per Hinrichs

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A chimpanzee is in a German zoo on a tree trunk<br />

Photo: picture-alliance / dpaA chimpanzee is in a German zoo on a tree trunk

The drug came with the baby bottle. One tablet in Viagra blue, dissolved in milk porridge. Epulu, the chimpanzee, sucked. As the action began a quarter of an hour later, Epulu was unrecognizable.Blasts course, dazed, but peacefully from his Valium.

Without Valium Epulus life would have been unbearable for him, for the nurses, for the other animals in the enclosure. Epulu knew and loved this bottle, the staff of the Wuppertal Zoo they also loved.

“If Epulu raced when he jumped against the glass with full force, we thought: Hopefully the bulletproof glass holds,” says Dirk Diestel Horst.He was a regular there when Epulu got his bottle.

More here.

UPDATE; The person interviewed for the story, Dirk Diestelhorst-Korte, responds in the comments, I republish his comment, originally in German, in English as well.

Mein Name ist Dirk Diestelhorst-Korte . Ich habe von 1978-Januar 2010 als
Tierpfleger im Wuppertaler Zoo gearbeitet. Ich bin derjenige, der als ehemaliger Tierpfleger in diesem Bericht gemeint ist. In der Tat wurden dem Schimpansen-Mann Epulu vor über 30 Jahren Valium-Tabletten zur Ruhigstellung verabreicht. Eine kontinuierliche Vergabe von Psychopharmaka oder Schmerzmitteln ist zumindest im Wuppertaler Zoo ausgeschlossen. Wäre auch kontraproduktiv, denn wenn diese Medikamente einmal benötigt werden würden, würden sie bei ständiger Vergabe wirkungslos sein. So habe ich das auch gegenüber der Journalistin geschildert, die einen Bericht in der Zeitung “Die Welt” über dieses Thema veröffentlicht hat. Um die Sache noch einmal auf den Punkt zu bringen: Meiner Meinung nach werden Medikamente, die dem Betäubungsmittelgesetz unterliegen, nur nach ausgewogener Medikation in deutschen wissenschaftlich geleiteten Zoos verabreicht. Dies macht auch Sinn, denn manchmal müssen Tiere eben mit Schmerzmitteln behandelt werden. Ich habe den Wuppertaler Zoo oft kritisiert, aber so wie es in dieser Reportage dargestellt wird, dass ich schwere Vorwürfe erhebe, dem ist nicht so. Zumindest was dieses Thema angeht. Zum guten Schluss möchte ich noch erwähnen, dass aus meiner Sicht heraus den Tieren bei Bedarf auch diese Medikamente zur Verfügung gestellt werden sollten und das der Umgang mit dem Schimpansen Epulu vor über dreißig Jahren falsch war, weiß der Wuppertaler Zoo auch. In den 70ern hatten die Zoologen anderen Vorstellungen von der Haltung von Tieren in zoologischen Gärten. Der neue Zoochef aus dem Wuppertaler Zoo versucht derzeit unter dem Motto “Grüner Zoo” dem Zoo ein grünes Deckmäntelchen überzuziehen. Meiner Meinung nach hat dieses eine Alibi-Funktion. Auf absehbare Zeit sollten Tiererhaltungsprogramme nur auf Tierarten vollzogen werden, die aus Westeuropa stammen und vom Aussterben bedroht sind. Eine artgerechte Tierhaltung ist in Zoologischen Gärten trotz mühevoller Sorge und Pflege der Mitarbeiter nicht möglich. Jedes noch so große Gehege ist im Grunde genommen zu klein. Da helfen auch keine Gutachten, die das Gegenteil behaupten.

Now in English (Google translation)

My name is Dirk Diestel Horst Korte . I have 1978 – January 2010 as
Keepers worked in Wuppertal Zoo . I am the one who is meant as a former zookeeper in this report. In fact, the chimpanzee – man Epulu were administered Valium tablets for immobilization over 30 years ago . A continuous assignment of psychotropic drugs or painkillers is excluded , at least in Wuppertal Zoo . Would also be counterproductive , because if this medication would be needed once , they would be ineffective in permanent assignment. That’s how I described also in relation to the journalist , the “The World ” has published a report on this subject in the newspaper. In order to bring the matter again to the point : I think drugs are subject to the Narcotics Act , administered by a balanced medication in German scientifically managed zoos . This also makes sense , because sometimes animals have to be treated with just pain killers. I have the Wuppertal Zoo often criticized , but as it is shown in this report that I raise serious allegations , which is not so. At least for this topic. Last but I would like to mention that in my view out the animals , if necessary, these drugs should be made available and that was dealing with the chimpanzees Epulu over thirty years ago is wrong, the Wuppertal Zoo know. In the 70’s had the zoologists other ideas about the keeping of animals in zoos . The new Zoochef from the Wuppertal Zoo is currently trying to ” Green Zoo ” Zoo pull over a green cloak with the motto . In my opinion this has an alibi . For the foreseeable future wildlife conservation programs should be performed only on animals that originate from Western Europe and are threatened with extinction . Animal welfare in zoos, not in spite of painstaking care and care of the employee . Even a very large enclosure is taken too small basically . A fact that no reports that say the opposite .

2 Responses

  1. Mein Name ist Dirk Diestelhorst-Korte . Ich habe von 1978-Januar 2010 als
    Tierpfleger im Wuppertaler Zoo gearbeitet. Ich bin derjenige, der als ehemaliger Tierpfleger in diesem Bericht gemeint ist. In der Tat wurden dem Schimpansen-Mann Epulu vor über 30 Jahren Valium-Tabletten zur Ruhigstellung verabreicht. Eine kontinuierliche Vergabe von Psychopharmaka oder Schmerzmitteln ist zumindest im Wuppertaler Zoo ausgeschlossen. Wäre auch kontraproduktiv, denn wenn diese Medikamente einmal benötigt werden würden, würden sie bei ständiger Vergabe wirkungslos sein. So habe ich das auch gegenüber der Journalistin geschildert, die einen Bericht in der Zeitung “Die Welt” über dieses Thema veröffentlicht hat. Um die Sache noch einmal auf den Punkt zu bringen: Meiner Meinung nach werden Medikamente, die dem Betäubungsmittelgesetz unterliegen, nur nach ausgewogener Medikation in deutschen wissenschaftlich geleiteten Zoos verabreicht. Dies macht auch Sinn, denn manchmal müssen Tiere eben mit Schmerzmitteln behandelt werden. Ich habe den Wuppertaler Zoo oft kritisiert, aber so wie es in dieser Reportage dargestellt wird, dass ich schwere Vorwürfe erhebe, dem ist nicht so. Zumindest was dieses Thema angeht. Zum guten Schluss möchte ich noch erwähnen, dass aus meiner Sicht heraus den Tieren bei Bedarf auch diese Medikamente zur Verfügung gestellt werden sollten und das der Umgang mit dem Schimpansen Epulu vor über dreißig Jahren falsch war, weiß der Wuppertaler Zoo auch. In den 70ern hatten die Zoologen anderen Vorstellungen von der Haltung von Tieren in zoologischen Gärten. Der neue Zoochef aus dem Wuppertaler Zoo versucht derzeit unter dem Motto “Grüner Zoo” dem Zoo ein grünes Deckmäntelchen überzuziehen. Meiner Meinung nach hat dieses eine Alibi-Funktion. Auf absehbare Zeit sollten Tiererhaltungsprogramme nur auf Tierarten vollzogen werden, die aus Westeuropa stammen und vom Aussterben bedroht sind. Eine artgerechte Tierhaltung ist in Zoologischen Gärten trotz mühevoller Sorge und Pflege der Mitarbeiter nicht möglich. Jedes noch so große Gehege ist im Grunde genommen zu klein. Da helfen auch keine Gutachten, die das Gegenteil behaupten.

    1. I will add this to the report itself, in both German and in English (google translator). Thanks for bringing this to my attention.

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